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Lebensraum und Landschaft schützen

Wichtige Eisenbahnstrecken führen durch den Kanton Zug und verursachen Lärm

IG NEATZug – die Interessengemeinschaft gegen die Bedrohung von Lebensraum und Landschaft durch die NEAT – setzt sich für den Schutz der Bevölkerung vor Bahnlärm ein, weil Bahnlärm gesundheitsschädigend ist. Ziel der «IG NEATZug» ist die Reduktion des heutigen Lärmpegels durch die Bahn im Kanton Zug und der Erhalt des Lebens- und Erholungsraums der Bevölkerung und ihrer Nachkommen. Dazu will die Interessengemeinschaft Politik und Behörden dafür gewinnen, sich stärker für die Interessen der Bevölkerung entlang der Bahnlinien einzusetzen. Die durchaus erwünschten Umweltvorteile durch die Verlagerung von Personen- und Güterverkehr auf die Schiene dürfen nicht mit Lärm, Landschaftsverschandelung und mit Gesundheitsschädigung «bezahlt» werden.

Kernbotschaften der IG NEATZug

  • Schutz der Landschaft vor Verbauung durch Bahnstrecken
  • Bahnstrecken in den Berg und damit Schutz der Landschaft und der Bevölkerung
  • Nein zu mehr Bahnlärm im Kanton Zug
  • Nein zu einem Doppelspur-Ausbau der Strecke Zugersee Ost (Zug-Walchwil-Arth/Goldau) ohne bevölkerungsverträgliches Lärmschutzkonzept
  • Nein zu Güterverkehr am Zugersee Ostufer

Wir fordern

  • Ausweichstellen in unbewohnte Gebiete: in den Berg oder Ausweichstelle Murpfli
  • Die Umsetzung der Forderungen des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) im Bereich Bahnlärm auch im Kanton Zug. Das BAFU fordert, dass die Schweizer Verlagerungspolitik „nicht zu mehr Bahnlärm für die Anrainer der Eisenbahnlinien führen“ darf (vgl. http://www.bafu.admin.ch/laerm/10519/10525/?lang=de).
  • Ein klares und unmissverständliches Engagement der Zuger Politik und Behörden gegen den Bahnlärm (siehe Flyer SVP aktuell, Juni 2013)
  • Schutz und Wahrung der Interessen der Anwohner von Bahnlinien im Kanton Zug
  • Bahnausbau nur mit der Variante Zimmerberg light